Es ist normal, verschieden zu sein.
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Termine & Aktuelles

Auf dieser Seite informieren wir Sie über neue gemeinnützige Projekte und Neues aus unserem Verein.

Kinder der Kita „Kunterbunt“ freuen sich über neue Spielgeräte

Die Kindertagesstätte „Kunterbunt“ in Trägerschaft der Lebenshilfe Koblenz e.V. erhält neue hochwertige Spielgeräte für die Innenräume. Ermöglicht wird das durch eine Spende des Elternausschusses der Kita, der die Eltern der betreuten Kinder der Kita vertritt.

Die Kita „Kunterbunt“ im Koblenzer Stadtteil Rauental bietet 75 Betreuungsplätze in vier Gruppen vorrangig für Kinder der Stadtteile Rauental und Goldgrube, aber auch für Moselweißer und Layer. Dafür stehen derzeit 32 Ganztagsplätze, 33 Teilzeitplätze und 10 Krippenplätze zur Verfügung. Das integrative Konzept der Kita beinhaltet den Grundsatz, dass keinerlei Einschränkungen bei der Aufnahme aus Gründen der Abstammung, der Sprache, der Herkunft, der Weltanschauung oder der Konfession des Kindes beziehungsweise seiner Eltern getroffen werden.

Die Eltern der Kinder wählen einmal im Jahr einige Vertreter in den Elternausschuss. Der Ausschuss hat die Aufgabe, die Erziehungsarbeit in der Kindertagesstätte zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen der Kindertagesstätte und den Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten zu fördern. Er kann auch Anregungen zur Gestaltung und Organisation der Kindertagesstätte geben.

In Wahrnehmung dieser Aufgabe entschied sich der Elternausschuss, einen Betrag von über 600 Euro für die Anschaffung hochwertiger Spielgeräte bereit zu stellen. Die Gelder entstammen unter anderem Einkünften aus Kuchenverkäufen und der Ausrichtung von Basaren für Kleidung und Spielzeug.

Die Auswahl wurde durch die Kita-Leitung zuvor entsprechend des Bedarfs und in direkter Ausrichtung auf das Betreuungskonzept und pädagogische Ziele getroffen und mit dem Elternausschuss abgestimmt. Die Leiterin der Kita Frau Rebecca Graef nahm die Spielgeräte von Vertretern des Elternausschusse dankend in Empfang. In den letzten Tagen kamen die letzten Lieferungen an, wurden aufgebaut und schon bald von den Kindern freudig ins Spielen integriert.

v.l.n.r.: Frau Graef, Kita-Leitung, sowie Frau Löwenstein, Frau Feld-Seel und Frau Schröer als Vertreter des Elternausschusses mit ihren Kindern vor einigen der neuen Spielgeräte

Freising - Holland: 900km radeln für die Lebenshilfe

Extremsportler möchte auf Arbeit für Menschen mit Behinderung hinweisen

 

Koblenz. Einen ungewöhnlichen Gast durfte die Lebenshilfe Koblenz am 11. August begrüßen. Der Extremsportler Manuel Huber aus Freising bei München machte Zwischenstation auf seiner Benefiz-Radtour von Bayern an die Nordsee. Auf seiner „Mission Lebenshilfe“ will er mit dem Fahrrad die knapp 900 Kilometer von Freising an die Nordsee in Scheveningen bei Den Haag in sechs Etappen bewältigen. Start war der 8. August in Freising, am 13. will er ankommen.

 

Mit seiner Aktion möchte er aufmerksam machen auf die wichtige Arbeit der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, die er selbst schon bei Besuchen von mehreren Einrichtungen in Freising miterlebt hat. „Aber nicht nur für die Lebenshilfe Freising will ich werben. Auf meiner Tour besuche ich vier weitere Lebenshilfe-Ortsvereine: Ansbach, Dieburg bei Darmstadt, Koblenz und Kleve kurz vor der holländischen Grenze. Ich versuche dabei meinen Horizont zu erweiteren. Und vielleicht gelingt es mir auch, manch andere Menschen damit zu erreichen. Jedenfalls freue ich mich wahnsinnig auf die Menschen und auf das Radfahren!“

 

Manu Huber ist schon weit herumgekommen: Pyrenäen, Rumänien, Neuseeland, Indonesien. Aber nicht als Pauschalreisender sondern zu Fuß, mit dem Rad oder per Autostopp. Sein Motiv: „Mich reizen Extreme. Über Grenzen gehen, die man sich unbewusst selber gesteckt hat. Ausprobieren, was danach kommt. – Aber irgendwann will man mehr machen mit seinen Touren, ihnen einen Zweck geben, der auch anderen Menschen hilft!“ Nach diesem Entschluss wurde Manuel Huber zum „Serientäter“: Für die Lebenshilfe in seiner Heimatstadt Freising ist er jetzt zum dritten Mal unterwegs.

 

„Meine bisherigen Projekte mit der Lebenshilfe waren einfach der Knaller: die 250-Kilometer-Wanderung an den Bodensee und die Radtour nach Budapest, non stop 550 Kilometer unter 24 Stunden reiner Fahrzeit. Wir haben insgesamt über 5500 Euro an Spenden zusammenbekommen. Mit dem Geld wurde ein rollstuhlgeeignetes Spezial-Bodentrampolin finanziert und Sportgeräte für die Frühförderung von Kindern.“ Diesmal soll Geld für einen Radschuppen eines Freisinger Wohnheims zusammenkommen. „Ich freue mich aber genauso, wenn die Menschen hier in Koblenz ein Projekt der Lebenshilfe mit Spenden unterstützen.

 

„Es hat mich narrisch gfreit, dass mich die Lebenshilfe Koblenz auf meiner Tour mit Verpflegung und einer Übernachtung unterstützt hat. Vielen herzlichen Dank!“ – und mit einem kurzen „Servus!“ schwingt sich Manuel Huber wieder auf sein Fahrrad, ab nach Holland, dem Ziel seiner ungewöhnlichen Tour.

 

Aktuell mitverfolgen können alle die Tour auf Facebook unter www.facebook.com/lebenshilfefreising

Bilder und Erlebnisse auf dem 900 Kilometer langen Weg werden jeweils aktuell gepostet.

 

Unsere heilpädagogisch-integrative KiTa bei "Koblenz Spielt" im Mai´17

Eltern-Stammtisch

Aus einem Kreis von rund zehn Eltern hat sich ein Stammtisch formiert, der sich quartalsweise trifft.

Eine Teilnahme ist jederzeit offen möglich.

 

Das Treffen findet in den Räumen der Lebenshilfe Koblenz statt: Ernst-Sachs-Straße 12 - 56070 Koblenz

 

In der Regel nimmt  auch Frau Kerstin Gabriel teil, unsere hauptamtliche Mitarbeiterin im Bereich Frühförderung.

Bei Fragen zum Eltern-Stammtisch können Sie Frau Gabriel gerne ansprechen:

gabriel@lebenshilfe-koblenz.de

 

SCHON ETWAS LÄNGER HER ...

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